Archive for March, 2010

Obwohl wir Jeff Atwood schon vor Monaten von unseren Bloggerliste gestrichen haben, ich habe ihn noch nicht aus meinem Googlereader entfernt. Er ist ein Typ, der liebt viel Wirbel zu verursachen (Scott Hanselmann nennt ihn aus den Wörtern friend und enemy “my friendemy” 😉 ) aber manchmal trifft er den Nagel auf den Kopf. So auch in seinem letzten Artikel “The Non-Programming Programmer”.


I wrote that article in 2007, and I am stunned, but not entirely surprised, to hear that three years later “the vast majority” of so-called programmers who apply for a programming job interview are unable to write the smallest of programs. To be clear, hard is a relative term — we’re not talking about complicated, Google-style graduate computer science interview problems. This is extremely simple stuff we’re asking candidates to do. And they can’t. It’s the equivalent of attempting to hire a truck driver and finding out that 90 percent of the job applicants can’t find the gas pedal or the gear shift.

Aus den Unmengen von Kommentaren zu urteilen, ist das ein Problem, mit dem sehr viele zu kämpfen haben. Sein Artikel beschäftigt sich mit der Arbeit von Personen, die Einstellungsgespräche führen, und er versucht ein paar Tipps zu geben, wie man dieses Verfahren führen soll.

Ich musste allerdings beim Lesen ständig auf die Situation “danach” denken, wenn diese NPPs (sprich Non- Programming Programmers) bereits aus irgendeinem Grund eingestellt wurden. Aus Erfahrung weiß ich genau, was mir viel über jemanden verraten würde: weiß er/sie etwas über Clean Code, kennt er die Folgen vom Creepy Code und wie ist die persönliche Einstellung dazu? Also zusammengefasst: geht es um einen professionellen Softwareentwickler? Dafür würden auch ein Code-Review oder ein paar Fragen reichen.

Was haltet ihr von Coding bei der Einstellung? Ist das auch in Europa üblich? Würde das die unpassenden Personen ausfiltern? Oder soll man sich die Zeit nehmen und dem Kandidaten “ungesehen” die Probezeit anbieten? Würde das vielleicht zu viele Personen ausfiltern? Kann man sich das überhaupt erlauben in der heutigen Zeit der Fachkräftemangel? (Gut, man fragt sich natürlich, ob wir hier über “Fachkraft” sprechen dürfen…)

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