<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: (Spreu + Weizen).Select(Programmierer)</title>
	<atom:link href="http://blog.aztec-project.org/2010/03/14/spreu-weizen-selectprogrammierer/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.aztec-project.org/2010/03/14/spreu-weizen-selectprogrammierer/</link>
	<description>but we can fix it! Sometimes :)</description>
	<lastBuildDate>Tue, 24 Jan 2012 08:45:43 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=</generator>
	<item>
		<title>Von: Nils Hitze</title>
		<link>http://blog.aztec-project.org/2010/03/14/spreu-weizen-selectprogrammierer/comment-page-1/#comment-467</link>
		<dc:creator>Nils Hitze</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 09:21:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.aztec-project.org/?p=935#comment-467</guid>
		<description>Stimme dir und Joel da zu.

Wegen QuickNDirty, ich mag Q&amp;D eigentlich schon ganz gerne. Das ist so eine Hemdsärmelige Angelegenheit wie beim KFZSchrauben. Knöcheltief im SourceCode sozusagen. Aber man muss erstmal sauber&amp;gut können um dann Q&amp;D Code zu prodzuieren der einem nicht gleich um die Ohren fliegt. Habe generell das Gefühl, viele Coder verzetteln sich und übertreiben es mit der Strukturierung. Da wird dann für Projekte monatelang am CodeStyle und sonstigem gefeilt die man in der Hälfte der Zeit sauber hätte runterschreiben könne. Oder Skalierung eingeplant für Sachen die keine Skalierung benötigen werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stimme dir und Joel da zu.</p>
<p>Wegen QuickNDirty, ich mag Q&amp;D eigentlich schon ganz gerne. Das ist so eine Hemdsärmelige Angelegenheit wie beim KFZSchrauben. Knöcheltief im SourceCode sozusagen. Aber man muss erstmal sauber&amp;gut können um dann Q&amp;D Code zu prodzuieren der einem nicht gleich um die Ohren fliegt. Habe generell das Gefühl, viele Coder verzetteln sich und übertreiben es mit der Strukturierung. Da wird dann für Projekte monatelang am CodeStyle und sonstigem gefeilt die man in der Hälfte der Zeit sauber hätte runterschreiben könne. Oder Skalierung eingeplant für Sachen die keine Skalierung benötigen werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christina Hirth</title>
		<link>http://blog.aztec-project.org/2010/03/14/spreu-weizen-selectprogrammierer/comment-page-1/#comment-466</link>
		<dc:creator>Christina Hirth</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 19:36:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.aztec-project.org/?p=935#comment-466</guid>
		<description>Hi Nils,

danke für deinen Kommentar und den Link zum Artikel. Das ist wirklich typisch Joel, der fackelt ja nicht viel rum :-D ! 

Aber jetzt mal ernst, ich finde, dass er die Grundideen genau erfasst hat: ein guter Entwickler muss &quot;Smart&quot; UND fähig sein &quot;to get things done&quot;. Genau so ist es. Er sagt ja, es ist nicht genug etwas hinzukriegen, wenn man danach andere Entwickler braucht, um die verursachten Schaden zu bereinigen. Und ob man das durch Code, Code-Review oder eine theoretische Diskussion erfährt, ist ja dem jeweiligen Interviewer überlassen.

Was deine Erfahrungen betrifft: vielleicht waren deine 14 Gesprächspartner so erpicht darauf, dich einzustellen, dass sie dich gar nicht prüfen wollten, sondern dir nur den Job verkaufen? Ich glaube, dass das heutzutage sehr oft der Fall sein kann, dass man einfach nur hofft, dass der Bewerber schon &quot;reinwachsen&quot; wird. Das kann natürlich passieren, aber nur, wenn man die Wahl sorgfältig genug trifft.

Nur so aus Neugier: was hast du von der quick-and-dirty-Stelle gehalten?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Nils,</p>
<p>danke für deinen Kommentar und den Link zum Artikel. Das ist wirklich typisch Joel, der fackelt ja nicht viel rum <img src='http://blog.aztec-project.org/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' />  ! </p>
<p>Aber jetzt mal ernst, ich finde, dass er die Grundideen genau erfasst hat: ein guter Entwickler muss &#8220;Smart&#8221; UND fähig sein &#8220;to get things done&#8221;. Genau so ist es. Er sagt ja, es ist nicht genug etwas hinzukriegen, wenn man danach andere Entwickler braucht, um die verursachten Schaden zu bereinigen. Und ob man das durch Code, Code-Review oder eine theoretische Diskussion erfährt, ist ja dem jeweiligen Interviewer überlassen.</p>
<p>Was deine Erfahrungen betrifft: vielleicht waren deine 14 Gesprächspartner so erpicht darauf, dich einzustellen, dass sie dich gar nicht prüfen wollten, sondern dir nur den Job verkaufen? Ich glaube, dass das heutzutage sehr oft der Fall sein kann, dass man einfach nur hofft, dass der Bewerber schon &#8220;reinwachsen&#8221; wird. Das kann natürlich passieren, aber nur, wenn man die Wahl sorgfältig genug trifft.</p>
<p>Nur so aus Neugier: was hast du von der quick-and-dirty-Stelle gehalten?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Nils Hitze</title>
		<link>http://blog.aztec-project.org/2010/03/14/spreu-weizen-selectprogrammierer/comment-page-1/#comment-460</link>
		<dc:creator>Nils Hitze</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 11:40:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.aztec-project.org/?p=935#comment-460</guid>
		<description>Ich habe mich im Dezember/Januar auf 15 versch. Stellen beworben (als WebEntwickler) und musste nur bei EINER 
auf dem Papier programmieren, ein anderer wollte wenigstens vorher Codebeispiele sehen bzw. ein minimales 
MVC Projekt (ZendFramework)

Bei 50% hätte ich mich einfach durchmogeln können mit einer gehörigen Portion Buzzword Bingo.

Auch aus Bewerbersicht macht es total Sinn Coding zu verlangen, einfach um zu sehen womit man es eigentlich
zu tun hat. Bsp. Ein Arbeitgeber hat mich gefragt: Code ok, DB steht, Error Logging an, Seite weiß, was tun?
Ich hab rumgerätselt was er will, bis ich in den blauen Dunst ein &quot;echo &#039;fail&#039;;exit;&quot; als Breakpoint geworfen habe.
Der wollte wirklich QuickNDirty. An anderer Stelle, selbe Situation war ein Debugger bzw. der ErrorLogOutput gefragt,
also die vernünftigere Lösung. 

Klar, die Chemie muss stimmen, aber ich bin prinzipiell der Meinung von Joel: 
http://www.joelonsoftware.com/articles/GuerrillaInterviewing3.html

Nur mal so von meiner Seite als Bewerber aus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich im Dezember/Januar auf 15 versch. Stellen beworben (als WebEntwickler) und musste nur bei EINER<br />
auf dem Papier programmieren, ein anderer wollte wenigstens vorher Codebeispiele sehen bzw. ein minimales<br />
MVC Projekt (ZendFramework)</p>
<p>Bei 50% hätte ich mich einfach durchmogeln können mit einer gehörigen Portion Buzzword Bingo.</p>
<p>Auch aus Bewerbersicht macht es total Sinn Coding zu verlangen, einfach um zu sehen womit man es eigentlich<br />
zu tun hat. Bsp. Ein Arbeitgeber hat mich gefragt: Code ok, DB steht, Error Logging an, Seite weiß, was tun?<br />
Ich hab rumgerätselt was er will, bis ich in den blauen Dunst ein &#8220;echo &#8216;fail&#8217;;exit;&#8221; als Breakpoint geworfen habe.<br />
Der wollte wirklich QuickNDirty. An anderer Stelle, selbe Situation war ein Debugger bzw. der ErrorLogOutput gefragt,<br />
also die vernünftigere Lösung. </p>
<p>Klar, die Chemie muss stimmen, aber ich bin prinzipiell der Meinung von Joel:<br />
<a href="http://www.joelonsoftware.com/articles/GuerrillaInterviewing3.html" rel="nofollow">http://www.joelonsoftware.com/articles/GuerrillaInterviewing3.html</a></p>
<p>Nur mal so von meiner Seite als Bewerber aus.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: KW12: Seitwert, Giana Sisters, Dumm 3.0, UML und mehr - Der Softwareentwickler Blog</title>
		<link>http://blog.aztec-project.org/2010/03/14/spreu-weizen-selectprogrammierer/comment-page-1/#comment-417</link>
		<dc:creator>KW12: Seitwert, Giana Sisters, Dumm 3.0, UML und mehr - Der Softwareentwickler Blog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 08:27:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.aztec-project.org/?p=935#comment-417</guid>
		<description>[...]  [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...]  [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: André Krämer</title>
		<link>http://blog.aztec-project.org/2010/03/14/spreu-weizen-selectprogrammierer/comment-page-1/#comment-374</link>
		<dc:creator>André Krämer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 12:54:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.aztec-project.org/?p=935#comment-374</guid>
		<description>Dass der &quot;Bewerbungsstreß&quot; meine Wahrnehmung verzerrt haben könnte, kann ich nicht aussließen. Da die Aufgaben allerdings meist recht einfach waren und ich auf eine angenehme Gesprächsatmosphäre geachtet habe, hoffe bzw. glaube ich nicht, dass jemand so viel Streß hatte, dass es zu einer vollkommen falschen Wahrnehmung hätte führen können. Außerdem sollte man auch bedenkend, dass es bei der späteren Ausübung des Jobs immer wieder Situationen geben kann, in denen man unter Streß / Druck arbeiten muss. Daher simulierte die Situation vielleicht sogar ein wenig eine realistische Arbeitssituation ;-)

Zur Frage ob die Kandidaten vorher wussten, was sie erwartet: Wenn sie gefragt haben dann schon ;-)
Auf Nachfrage habe ich immer sehr ausführlich beschrieben wie wir vorgehen werden. Wer nicht gefragt hat, der hat halt Pech gehabt. Ich denke auch, dass es schon eine Menge über den Bewerber aussagt, ob er sich nach Erhalt einer Einladung telefonisch meldet um ein paar Fragen vorab zu klären, oder nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass der &#8220;Bewerbungsstreß&#8221; meine Wahrnehmung verzerrt haben könnte, kann ich nicht aussließen. Da die Aufgaben allerdings meist recht einfach waren und ich auf eine angenehme Gesprächsatmosphäre geachtet habe, hoffe bzw. glaube ich nicht, dass jemand so viel Streß hatte, dass es zu einer vollkommen falschen Wahrnehmung hätte führen können. Außerdem sollte man auch bedenkend, dass es bei der späteren Ausübung des Jobs immer wieder Situationen geben kann, in denen man unter Streß / Druck arbeiten muss. Daher simulierte die Situation vielleicht sogar ein wenig eine realistische Arbeitssituation <img src='http://blog.aztec-project.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zur Frage ob die Kandidaten vorher wussten, was sie erwartet: Wenn sie gefragt haben dann schon <img src='http://blog.aztec-project.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Auf Nachfrage habe ich immer sehr ausführlich beschrieben wie wir vorgehen werden. Wer nicht gefragt hat, der hat halt Pech gehabt. Ich denke auch, dass es schon eine Menge über den Bewerber aussagt, ob er sich nach Erhalt einer Einladung telefonisch meldet um ein paar Fragen vorab zu klären, oder nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christina Hirth</title>
		<link>http://blog.aztec-project.org/2010/03/14/spreu-weizen-selectprogrammierer/comment-page-1/#comment-373</link>
		<dc:creator>Christina Hirth</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 11:40:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.aztec-project.org/?p=935#comment-373</guid>
		<description>Hallo André,

endlich jemand aus der anderen Mannschaft :)

Deine Vorgehensweise finde ich sehr effizient, aber hätte es nicht passieren können, dass der Bewerbungsstress dein Bild über den Kandidaten verzehren könnte? Oder wusste er schon vor vornherein, dass die Aufgabe unvollständig ist?

Apropos, es fällt mir gerade eine neue Frage ein: wissen überhaupt die Kandidaten darüber, was für ein es Gespräch sie erwartet? Oder ist es eine Überraschung?

Schöne Grüße,
Christina</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo André,</p>
<p>endlich jemand aus der anderen Mannschaft <img src='http://blog.aztec-project.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Deine Vorgehensweise finde ich sehr effizient, aber hätte es nicht passieren können, dass der Bewerbungsstress dein Bild über den Kandidaten verzehren könnte? Oder wusste er schon vor vornherein, dass die Aufgabe unvollständig ist?</p>
<p>Apropos, es fällt mir gerade eine neue Frage ein: wissen überhaupt die Kandidaten darüber, was für ein es Gespräch sie erwartet? Oder ist es eine Überraschung?</p>
<p>Schöne Grüße,<br />
Christina</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: André Krämer</title>
		<link>http://blog.aztec-project.org/2010/03/14/spreu-weizen-selectprogrammierer/comment-page-1/#comment-372</link>
		<dc:creator>André Krämer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 11:21:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.aztec-project.org/?p=935#comment-372</guid>
		<description>Bei meinem vorherigen Arbeitgeber habe ich einige Einstellungsgespräche begleitet. Dort legte ich großen Wert darauf, dass Code geschrieben wurde. Meist ganz einfache Sachen, die man ans Whiteboard schreiben konnte. Dem Bewerber wurde nahegelegt, &quot;laut&quot; zu denken während er seinen Code anschreibt. Dabei habe ich wert darauf gelegt, dass der Bewerber die Aufgabe mit den gegebenen Informationen nicht eindeutig lösen konnte. Neben den reinen Codierfähigkeiten konnte ich so nämlich ein Gefühl dafür bekommen, ob derjeniege bei unklaren Anforderungen (die richtigen) Fragen stellt, oder einfach irgendwas drauf los programmiert.

Gruß,
André</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei meinem vorherigen Arbeitgeber habe ich einige Einstellungsgespräche begleitet. Dort legte ich großen Wert darauf, dass Code geschrieben wurde. Meist ganz einfache Sachen, die man ans Whiteboard schreiben konnte. Dem Bewerber wurde nahegelegt, &#8220;laut&#8221; zu denken während er seinen Code anschreibt. Dabei habe ich wert darauf gelegt, dass der Bewerber die Aufgabe mit den gegebenen Informationen nicht eindeutig lösen konnte. Neben den reinen Codierfähigkeiten konnte ich so nämlich ein Gefühl dafür bekommen, ob derjeniege bei unklaren Anforderungen (die richtigen) Fragen stellt, oder einfach irgendwas drauf los programmiert.</p>
<p>Gruß,<br />
André</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ilker Cetinkaya</title>
		<link>http://blog.aztec-project.org/2010/03/14/spreu-weizen-selectprogrammierer/comment-page-1/#comment-369</link>
		<dc:creator>Ilker Cetinkaya</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 21:11:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.aztec-project.org/?p=935#comment-369</guid>
		<description>Komisch, das hier so wenige Code bei Einstellungsgesprächen geschrieben haben. Ich habe in allen meinen letzten drei Anstellungen Code geschrieben, bevor ich eingestellt wurde. Das waren ganz unterschiedliche Dinge. Mal war es eine &quot;Hausaufgabe&quot;, die man innerhalb von ein paar Tagen erledigen konnte (z.B. Währungsumrechner mit Online-Währungskursen), mal war es eine 5-15 Minuten Aufgabe beim Bewerbungsgespräch (z.B. Lotto-Simulation).

Als Lead-Developer habe ich auch schon einige Einstellungsgespräche begleitet. In allen Gesprächen mussten die Bewerber Code schreiben - mal auf Papier, mal direkt in VS. Ich möchte nicht zu tief in die Spezifika eines Einstellungsgespräches und die Möglichkeiten des Abklopfens technischer Fertigkeiten von Bewerbern eingehen. Fakt ist jedoch: Ich selbst stelle mich gerne einer Code-Aufgabe und ebenso finde ich es gut, wenn man eine Aufgabe dem Bewerber stellt. Fest steht aber auch: eine Coding-Aufgabe alleine reicht natürlich nicht. Schön finde ich es, wenn der Aufgabensteller aktiv mit dem Bewerber den Code durchgeht und bespricht. Leider hat/bekommt man meistens nicht die Zeit für ein so ausführliches Kennenlernen via Code - schade eigentlich.

Fazit: Coding bei Bewerbung ist normal - und gut. Für beide.

Bestens,
Ilker</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Komisch, das hier so wenige Code bei Einstellungsgesprächen geschrieben haben. Ich habe in allen meinen letzten drei Anstellungen Code geschrieben, bevor ich eingestellt wurde. Das waren ganz unterschiedliche Dinge. Mal war es eine &#8220;Hausaufgabe&#8221;, die man innerhalb von ein paar Tagen erledigen konnte (z.B. Währungsumrechner mit Online-Währungskursen), mal war es eine 5-15 Minuten Aufgabe beim Bewerbungsgespräch (z.B. Lotto-Simulation).</p>
<p>Als Lead-Developer habe ich auch schon einige Einstellungsgespräche begleitet. In allen Gesprächen mussten die Bewerber Code schreiben &#8211; mal auf Papier, mal direkt in VS. Ich möchte nicht zu tief in die Spezifika eines Einstellungsgespräches und die Möglichkeiten des Abklopfens technischer Fertigkeiten von Bewerbern eingehen. Fakt ist jedoch: Ich selbst stelle mich gerne einer Code-Aufgabe und ebenso finde ich es gut, wenn man eine Aufgabe dem Bewerber stellt. Fest steht aber auch: eine Coding-Aufgabe alleine reicht natürlich nicht. Schön finde ich es, wenn der Aufgabensteller aktiv mit dem Bewerber den Code durchgeht und bespricht. Leider hat/bekommt man meistens nicht die Zeit für ein so ausführliches Kennenlernen via Code &#8211; schade eigentlich.</p>
<p>Fazit: Coding bei Bewerbung ist normal &#8211; und gut. Für beide.</p>
<p>Bestens,<br />
Ilker</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christina Hirth</title>
		<link>http://blog.aztec-project.org/2010/03/14/spreu-weizen-selectprogrammierer/comment-page-1/#comment-368</link>
		<dc:creator>Christina Hirth</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 18:54:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.aztec-project.org/?p=935#comment-368</guid>
		<description>Hallo Golo,

anscheinend ist das hierzulande wirklich nicht üblich und das ist wirklich schwer zu verstehen. Es ist zwar kein Überschuss vom Jobs am Markt, aber ein guter Programmierer hat wahrscheinlich doch eine Auswahlmöglichkeit. Und was würde mehr über die Aussichten bei einer Firma erraten, als wenn diese vom Anfang an ein bestimmtes Niveau erwartet. Das würde beiden Seiten was zusichern, oder?

Schöne Grüße,
Christina</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Golo,</p>
<p>anscheinend ist das hierzulande wirklich nicht üblich und das ist wirklich schwer zu verstehen. Es ist zwar kein Überschuss vom Jobs am Markt, aber ein guter Programmierer hat wahrscheinlich doch eine Auswahlmöglichkeit. Und was würde mehr über die Aussichten bei einer Firma erraten, als wenn diese vom Anfang an ein bestimmtes Niveau erwartet. Das würde beiden Seiten was zusichern, oder?</p>
<p>Schöne Grüße,<br />
Christina</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Golo Roden</title>
		<link>http://blog.aztec-project.org/2010/03/14/spreu-weizen-selectprogrammierer/comment-page-1/#comment-367</link>
		<dc:creator>Golo Roden</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 18:28:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.aztec-project.org/?p=935#comment-367</guid>
		<description>Hallo Christina,

mich persönlich hat es schon immer gewundert, dass ich selbst in noch keinem Bewerbungsgespräch dazu aufgefordert wurde, Code zu schreiben - fände es aber prinzipiell positiv. Nicht nur, weil man sieht, wie der jenige codiert, sondern auch - und das finde ich viel wichtiger - weil man sieht, wie er an Probleme herangeht, wie er versucht, eine Lösung zu finden, ...

Viele Grüße,


Golo</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Christina,</p>
<p>mich persönlich hat es schon immer gewundert, dass ich selbst in noch keinem Bewerbungsgespräch dazu aufgefordert wurde, Code zu schreiben &#8211; fände es aber prinzipiell positiv. Nicht nur, weil man sieht, wie der jenige codiert, sondern auch &#8211; und das finde ich viel wichtiger &#8211; weil man sieht, wie er an Probleme herangeht, wie er versucht, eine Lösung zu finden, &#8230;</p>
<p>Viele Grüße,</p>
<p>Golo</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

